250.000 Euro Umsatz mit einem Online Kurs und Coachings? Challenge Accepted!

Hi, mein Name ist Sebastian und vor genau 2 Jahren habe ich StartinWP gegründet. Ich bin jemand, der sich sehr gerne mit Webanwendungen und WordPress-Lösungen beschäftigt und schon im Informatik Studium habe ich gemerkt, dass schnelles Troubleshooting (technische Probleme analysieren und beheben), zu meinen besonderen Stärken gehört.

Nach einigen Jahren als Freelancer und eines gescheiterten Startups (mit 5 Gründern) beschloss ich was eigenes aufzubauen, um unabhängiger zu werden und schneller Erfolge zu erzielen. 

Also suchte ich nach Ideen.

Dabei entdeckte ich WP Curve eine Plattform, die WordPress Support als Productized Service verkauft. Das Geschäftsmodell gefiel mir und irgendwie ging mir in dem Moment ein Lichtlein auf. Ich dachte mir…

… hey, das ist doch genau mein Ding! Ich habe alles, was man für so einen Service braucht. Und das was ich noch nicht habe, kann ich schnell selber bauen oder günstig zukaufen.

In diesem Beitrag möchte ich dir meine Erfolge und Rückschläge mit StartinWP erzählen und auf meine Fehler sowie Learnings eingehen. 

Außerdem habe ich eine neue Strategie konzipiert, wie ich mit einem Online Kurs und Coachings neu durchstarten und auf einen jährlichen Umsatz von 250.000€ kommen werde. Diesen Plan möchte ich dir nicht vorenthalten.

Let’s go!

Der Aufbau von StartinWP –  einer Support Plattform

Ok, die Idee war da und ich fing noch am selben Tag mit der Umsetzung an. Zuerst habe ich mir eine Liste an Dingen erstellt, die ich meiner Meinung nach für einen Service as a Service (oder auch SaaS, nicht verwechseln mit Software as a Service) unbedingt brauchte:

  • eine coole Marke
  • eine passende Domain
  • eine Webseite mit einem Mitgliederbereich
  • ein Hosting Paket auf dem die Plattform läuft
  • ein Ticketsystem
  • einen Payment-Anbieter
  • das Pricing festlegen
  • und natürlich Kunden

Mein Ziel war es so lean wie möglich an die Sache ran zu gehen.

Ich baute ein MVP (Minimum Viable Product).

Eine Marke und der passende Domainname waren nach einigen Überlegungen gefunden. Ich dachte dabei an meine eigenen Werte aber auch wie ich mir meinen WordPress Support vorstellte. Dabei sind mir Begriffe eingefallen, wie “schnell”, “stark”, “zuverlässig” usw. Letztendlich hatte ich die Idee den Brand mit einem Raketensymbol zu aufzubauen.

Der Name WP Rockets war mein Favorit und so reservierte ich gleich die Domainnamen wprockets.de und wprockets.com. Alles andere baute ich darauf auf und das war schon der erste Fehler den ich begann und der mich unnötig viel Zeit kostete.

Das Coole: Nachdem ich ein paar Wochen online war, bekam ich eine E-Mail mit der Nachricht, dass der Markenname rechtlich geschützt sei und ich diesen Namen nicht verwenden dürfe. Yeah, super!

Ich überlegte nicht lang. Ich wollten den Ärger aus dem Weg gehen und so machte ich mir neue Gedanken. So kam ich dann auf den Namen StartinWP.

Oh ja, das hörte sich cool an.

StartinWP – Raketenschneller WordPress Support für deine Online Projekte

Seit diesem Zwischenfall überprüfe ich vor jeder Domainregistrierung, ob die Marke bereits registriert ist. Das mache ich z.B. hier https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/einsteiger oder hier http://www.wipo.int/branddb/en/

Der erste Punkt war fast erledigt und mit dem Rest wurde ich schneller fertig als gedacht. Ich kaufte mir auf graphicriver.net ein fertiges Logo und auf wrapbootstrap.com ein komplettes Design für meine Webseite.

StartinWP Landingpage

Als Ticketsystem kaufte ich ein WordPress-Plugin auf codecanyon.net. Das Tolle an dem Plugin ist, dass das Ticketsystem in die WordPress-Seite integriert werden kann und die Kunden somit eine Übersicht über all ihre Tickets erhalten. Mittlerweile würde ich zur Lösung mit Helpscout und dem Plugin von Sprout Apps tendieren. Hier kann man nämlich wunderbar alle Aktivitäten tracken und etliche Reports erstellen. Die erste Wahl war jedoch günstiger.

Den Bezahlprozess wickelte ich zu Beginn ganz einfach mit Paypal ab.

Bis auf die Sache mit der Domain hat mich der Aufbau der Plattform mit allen Komponenten und ohne Programmierarbeiten nicht ganz 2 Tage gekostet. Programmiert habe ich danach zwar doch noch, allerdings waren das nur Designänderungen am Theme, die für den Start nicht notwendig waren. Insgesamt habe ich also 3 Tage benötigt.

Finanziell gesehen war das ein unter 100€ Startup (zumindest für die ersten Monate):

  • Domain 2,99€
  • SSL-Zertifikat 23,88€
  • Hosting Paket 7,99€
  • Logo 26€
  • WordPress-Theme 15€
  • WordPress-Seite mit Mitgliederbereich 0€
  • Ticketsystem 20€
  • Paypal 1,9% + 0,35€ pro Transaktion

Jetzt fehlte nur noch eins: Das Pricing. Und hier tat ich mich ziemlich schwer. Ich habe mir den Wettbewerb angeschaut und wieder hatte ich den Gedanken, dass es nicht einfach wird zu skalieren. Denn auch hier handelte es sich um eine Dienstleistung und je mehr Kunden ich akquirieren würde, desto mehr Kapazitäten würde ich benötigen. Das schreckte mich jedoch nicht ab weiterzumachen.

Für den Start entschied ich mich das Pricing aufzusetzen, wie meine Mitbewerber. So bot ich ein monatliches Abo für 99 € zzgl. MwSt. und dafür bekam der Kunde im Monat beliebig viele 30-Minuten Tasks. Um mich abzuheben fügte ich dem Service noch „für beliebig viele Seiten“ hinzu.

Beliebig viele Tickets für beliebig viele Seiten? Jop!

D.h. ein Kunde, der 10 WordPress-Projekte hatte konnte für alle 10 Seiten Tickets erstellen. Meine Annahme war, dass nur ein Bruchteil der Kunden auch wirklich mehrere Projekte hatten. Und da hatte ich auch recht (oder auch Glück).

Neben dem Abo gab es noch Einzeltickets für 39€ (30 Minuten) und 79€ (60 Minuten).

StartinWP Pricing

Im Vergleich zu Fiverr, Upwork und anderen Freelancer Plattformen war das Abo ein geiles Angebot.

Einer der Vorteile bei dem Modell ist, dass pro Kunde eine Kapazität nie vollkommen ausgelastet ist und ein Entwickler bzw. ich am Anfang immer mehrere Kunden am Tag bedienen konnte.

StartinWP geht online

Als ich endlich online war, startete ich mit dem Promoten. Über Communities, Facebook-Gruppen oder über Blog-Kommentare stellte ich meinen Service vor. Und nach bereits 1 bis 2 Tagen hatte ich schon die ersten Kunden.

Die Resonanz meiner Kunden war genial. Ich konnte alle Probleme innerhalb von 6 Stunden lösen und machte meine Kunden zufrieden.

Und was machte ich dann? Nichts!

Ich kümmerte mich einfach nur um die Abarbeitung der Tickets. Ich erhielt jeden Monat neue Kunden und das nur durch die Weiterempfehlung meiner Kunden.

Für den nicht all zu großen Zeitaufwand entwickelte sich der Service ziemlich gut (dachte ich zumindest). Hier siehst du meinen Kundenwachstum:

StartinWP Kundenwachstum

Erst ab 12 Kunden konnte ich mir nicht mehr die notwendige Zeit blocken (schließlich war das nicht mein einziges Projekt und ich war noch als Freelancer tätig). Ab 10 Kunden benötigte ich Werktags mindestens zwischen 4 und 6 Stunden um die Tickets abzuarbeiten.

Mit diesem Pensum erhoffte ich mir mindestens 20 Kunden abdecken zu können. Da lag ich falsch.

Ich holte mir also die erste Unterstützung. Für 25 € die Stunde fand ich einen Freelancer, der für mich perfekt war. Er hatte dieselben Qualitätsansprüche und es fiel mir leicht die Tickets an ihn weiter zu delegieren. Ach und der monatliche Gewinn sank wieder auf 0€.

Ich merkte, dass ich Kompromisse eingehen musste.

Im Juni 2015 lief mein Freelancer Vertrag aus und ich fokussierte mich voll auf meinen Service. Mein Freelancer musste mich für einen gewissen Zeitraum verlassen, so war ich auf mich alleine gestellt. Doch das war für mich ok, denn ich hatte ja jetzt mehr Zeit. Zudem hatte ich einen coolen Deal mit meinen Partneragenturen ausgehandelt. Ich konnte die Tickets jetzt ziemlich günstig an die Mitarbeiter und Auszubildende outsourcen und im Gegenzug habe ich sie bei umfangreichen WordPress Projekten supportet.

Mit mehr Mitarbeitern und mehr Kunden wurde es komplexer, was die Sicherheit und den Datenschutz anging. Auch das Payment mit Paypal war nicht mehr optimal. Mir fehlte eine gescheite und automatisierte Rechnungserstellung, so wechselte ich mit allen Neukunden zu Monsum.

Die Entwicklungsumgebung wurde über die Cloud gelöst mit Codeanywhere. Somit hatte nur ich die FTP- und SSH-Zugangsdaten der Kunden und konnte die fertig eingerichteten Zugänge mit meinem Mitarbeiter teilen.

5 Monate lief es super und ich war überzeugt das Skalierungsproblem gelöst zu haben.

Auch meine Lernkurve war krass. Mit jedem neuen Kunden und jedem neuen Projekt, hatten wir immer neue Problemfälle zu lösen. Ich lernte wie vielfältig WordPress mit unterschiedlichen Plugins und Services eingesetzt werden kann. Aber auch die Online Marketing Themen wurden nicht verschont. 30% aller Tickets waren mit Online Marketing verknüpft. Sei es das Anlegen von Landing- oder Salespages oder die Erstellung von A/B-Tests.

Hier siehst du was so unsere Doings waren:

  • WordPress-Updates
  • Backups
  • WordPress- und Domain-Umzüge
  • Kleine Programmierungen
  • Kritische Bugfixes mit Datenbankanalysen
  • HTML- und CSS-Änderungen
  • Administratives:
    • Themes/Plugins installieren und richtig konfigurieren
    • Menüs/Widgets anlegen
    • Tracking-Codes einbinden
    • neue Seiten anlegen
    • usw.
  • Inhalte einpflegen und formatieren
  • Anbindungen an Services, wie z.B. an Newsletter-Anbieter oder Payment Gateways
  • WooCommerce Shops einrichten
  • VA-Tasks im Bezug auf WordPress

Das war schon recht umfangreich, was wir angeboten haben.

Bis November 2015 generierten wir mit 41 Kunden einen MRR (Monthly Recurring Revenue) von 7200€.

Der Gewinn lag im Monat durchschnittlich bei knapp 2500€.

Die Einnahmen weiteren Projektaufträgen, habe ich hier nicht mit einberechnet.

Mit dem Kundenwachstum war ich sehr zufrieden. Mit den Ergebnissen war ich aber nicht wirklich glücklich.

Ich wollte ein System schaffen, welches mir mehr Unabhängigkeit und vor allem auch mehr Zeit verschafft. Doch ich war zu sehr damit beschäftigt die Tickets zu bearbeiten und zu delegieren als auch die Mitarbeiter zu schulen, denn auch hier waren die Ansprüche zu unterschiedlich. Statt an meinem Unternehmen, arbeitete ich in meinem Unternehmen.

Schließlich hatte ich noch so viele Ideen und Produkte, die ich umsetzen wollte.

Doch ich wusste die Lösung. Einfach noch etwas länger durchhalten und wenn es soweit ist jemanden einstellen, der das Management übernimmt und genau die Dinge für mich erledigt, die ich selber nicht machen wollte.

Ich hätte Verantwortung abgegeben und könnte mich mehr meiner Vision widmen. Das was einen Unternehmer ausmacht.

Wieso ich mit dem Support aufhörte

Gerade da als ich so richtig Gas geben wollte passierte etwas, auf das ich überhaupt nicht vorbereitet war.

Was die Auslastung meiner Partneragenturen anging, war es meistens ein Auf und Ab, welches ich mit eigenem Einsatz ausgleichen konnte. Doch diesmal konnte ich überhaupt nicht mehr auf die Mitarbeiter zugreifen.

Wie jedes Jahr ist bei den Agenturen vor Jahresende immer die Hölle los und deshalb waren die Agenturprojekte höher priorisiert als meine Support-Tickets.

Es waren nicht meine eigenen Mitarbeiter und ich hatte auf diese Veränderung keinen Einfluss.

Ich war überfordert, lieferte beim Support nur noch schlechte Arbeit und es kam zu Verzögerungen. Mit Freelancern hatte ich schlechte Erfahrung und am Ende lag es an meinem Ego wieso ich im Frühjahr 2016 für die meisten Kunden den Support beendete.

That’s the story.

Was ich falsch gemacht habe

Diese Erkenntnisse kamen nicht von heute auf Morgen, sondern es vergingen Wochen und Monate bis sie mir richtig bewusst wurden.

1.) Der so ziemlich größte Fehler war es mich von WP Curve blenden zu lassen und zu glauben, dass ich es ebenfalls so leicht hätte das Business zu skalieren. WP Curve beschäftigt weltweit über 49 Mitarbeiter und hat über 1500 Kunden.

2.) WP Curve ist ein englischsprachiger Support und global gesehen ist es viel einfacher günstige Entwickler zu finden, die auch die Kommunikation mit dem Kunden übernehmen. Hier in Deutschland ist es schwieriger gute und günstige Entwickler zu finden, die auch gleichzeitig die Kommunikation mit dem Kunden übernehmen. Ich denke, dass ich mehr Erfolg mit digitalen Nomaden gehabt hätte. Also mit deutschen Entwicklern, die um die Welt reisen oder im Ausland leben.

3.) Statt mir eine Strategie für das Teambuilding zu überlegen habe ich den Weg mit dem geringsten Widerstand genommen und alles auf ein Pferd gesetzt (Deal mit den Agenturen). So habe ich mich zu sehr abhängig gemacht und hatte keine direkte Kontrolle über die Ressourcen.

4.) Ich habe nicht einmal zum Testen das Pricing oder die Laufzeit geändert. Ich habe nichts getestet. Woher weiß ich denn jetzt, ob es mit der Verdopplung des Preises oder mit einer längeren Mindestlaufzeit nicht besser funktioniert hätte? So lean war das wohl doch nicht.

5.) Ich habe währenddessen keinen Content und andere Werte produziert und mich nicht als Experte positioniert. Mit Content und anderen Werten meine ich z.B. Blogposts, Online Kurs, eigene Themes und Plugins usw.

6.) Ich habe StartinWP zu wenig promotet und keine Community aufgebaut. Somit habe ich auch keine E-Mail-Liste, die ich für Launches einsetzen könnte.

7.) Mein Ego stand mir im Weg, denn ich hätte den Sachverhalt ja an meinen Kunden kommunizieren und den Support für eine bestimmte Zeit drosseln können, bis ich einen Ausweg gefunden hätte. Doch stattdessen habe ich das Business abgebrochen.

Was denkst du, was ich noch falsch gemacht habe?

Meine Learnings

1.) Du lernst deine Interessenten und deine Kunden am besten kennen, wenn du mit ihnen redest. Wie bei unserem Support. Du erhältst dadurch wertvolles Feedback, welches dir enorm hilft deine Dienstleistungen oder Produkte zu verbessern.

So nah am Kunden zu sein ist ein echter Vorteil!

2.) Wenn du schnell und vorallem alleine ein Unternehmen aufziehen möchtest, dann ist ein SaaS (Service as a Service) nicht gerade das einfachste Geschäftsmodell. Der Anfang ist zwar leicht aber dann kann es sehr schnell ressourcenlastig werden.

Ich habe nichts dagegen ein Team aus Freelancern oder Kooperationspartnern aufzubauen, die Frage ist nur für welchen Zweck.

Für mich war der WordPress-Support wie eine eigene Agentur, nur anders verpackt. Und ich habe für mich beschlossen aus dem Agenturgeschäft auszusteigen.

3.) Wenn es um Geschäftsideen geht, dann denke ich jetzt immer an das Buch Kopf schlägt Kapital von Günter Faltin, welches dir das Lean-Startup-Mindset vermittelt.

Bei der Überprüfung einer Geschäftsidee achte ich auf folgende Kriterien:

  • Das Businessmodell ist einfach
  • Die Umsetzung benötigt kaum Startkapital
  • Es lässt sich zu einem Zeitpunkt schnell und einfach skalieren

Zusätzlich achte ich darauf, dass das Geschäftsmodell auch zu meiner Persönlichkeit passt.

Der neue Plan: Online Kurs + CoachingS

Mittlerweile ist es 7 Monate her, seitdem ich StartinWP stillgelegt habe. Ich habe in diesen Monaten viele Geschäftsmodelle getestet, mich intensiver mit Online Marketing befasst und viel mit WordPress experimentiert.

Für mich ist WordPress das Nummer 1 Werkzeug geworden, wenn es um neue Geschäftsideen geht, diese zu testen und schnell MVPs zu bauen.

Kombiniert mit den richtigen Marketing Methoden ergeben sich so tausende Möglichkeiten ein profitables Online Business aufzubauen.

Mit StartinWP habe ich mir jetzt ein neues Ziel gesetzt.

Ich möchte meinen bisherigen Jahresumsatz (durch den Support) mindestens verdreifachen und zwar auf 250.000€.

Und das ist die Challenge.

Ohne ein großes Team aufzubauen und ohne die ganze Zeit damit beschäftigt zu sein Support-Tickets abzuarbeiten.

Wie stelle ich das an?

Ich digitalisiere mein gesammeltes Wissen und baue einen Online Kurs, der den Kunden bei 0 abholt und ihm dann Schritt für Schritt zeigt, wie er WordPress optimal einsetzt, um ein profitables Online-Geschäft aufzubauen. Und das egal für welches Geschäftsmodell.

Der Online Kurs wird keine “Sammlung” an Anleitungen und Marketing Strategien sein, sondern viel mehr ein individuelles Step by Step Programm für die Umsetzung. Damit möchte ich den Kunden direkt zur Umsetzung zwingen… äh ich meine motivieren 😀

Das Hauptproblem von Online Kursen ist nämlich, dass sie gekauft aber nie zu 100% umgesetzt werden.

Das verknüpfe ich mit persönlichen Coachings, die ich über einen speziellen Funnel anbiete. Den genauen Prozess werde ich dir in den kommenden Beiträgen beschreiben.

Ich möchte dich hiermit herzlich einladen, mich auf diesem Weg zu begleiten. Ich werde dir in dieser Beitragsserie über den Relaunch von StartinWP berichten und versuchen dir einen klaren Mehrwert zu liefern.

Sei jetzt direkt dabei beim Prelaunch von StartinWP.

Vielen Dank, dass du dir meinen Beitrag durchgelesen hast. Ich freue mich auf deine Kommentare!

Best,

Sebastian von StartinWP

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Sebastian Strzeszewski

Sebastian ist WordPress-Enthusiast und Gründer von StartinWP. Er liebt es die Technik mit Geschäftsmodellen und Online Marketing zu vereinen.

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  • Otto Stichling

    Hallo Sebastian,
    Ein wirklich toller Beitrag. Ich finde besonders spannend deine Erkenntnisse die du aus deinem ersten eigenen Business gewonnen hast und jetzt den Mut aufbringst dich mit der alten Idee nochmals neu aufzustellen. Großen Respekt dafür!
    Ich selber bin auch dabei mehrere Projekte parallel aufzubauen und achte ganz besonders darauf, dass diese mit wenig Kapital an den Start können und schnell skalierbar sind. Ich beschäftige mich die letzten Monate vermehrt mit WordPress und weiß jetzt schon dass mein Know-How an Grenzen stoßen wird. Da wird mit Sicherheit dein Service ein Thema für mich.

    Viele Grüße und Erfolg wünscht dir
    Otto

    • Hallo Otto,
      erstmal vielen Dank und super dass du dabei bist!! In den letzten Monaten habe ich auch gemerkt, dass es nicht immer von Vorteil ist parallel an mehreren Projekten zu arbeiten. Zumindest war das bei mir so. Daher jetzt mein 100 prozentiger Fokus auf StartinWP. WordPress ist auf jeden Fall ein super Werkzeug, um lean zu starten.

      Beste Grüße,
      Sebastian

  • Hallo Sebastian, Erstmal Gratulation zu soviel Weitsicht in den eigenen lessons-learned. Die Probleme die du hattest sind ein weit verbreitetes Problem. Der Spagat zwischen Lean-Startup „einfach mal machen“ und einer sinnvollen und strategischen Planung.
    Kopf schlägt Kapital ist sicherlich zu empfehlen sollte jedoch meines Erachtens sehr zügig durch weitere Lektüre ergänz werden .u.a. Business Model Generation etc. Das „einfach mal machen“ und dann mal schauen, ist super für einen schnellen Start,
    aber ohne strategisches Handeln und Weiterentwicklung passiert den meisten genau das was dir passiert ist. Ein Ereignis reicht dann aus um das komplette Business lahmzulegen. Grüße David von http://geschaeftsideen-ebook.de

    • Hi David,
      danke dir für dein Feedback! Mit der Lektüre hast du recht. Was ich dazu noch empfehlen kann ist The One Thing von Gerry Keller und Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer von Stefan Merath.

      Beste Grüße,
      Sebastian

  • Hey Sebastian!

    Zunächst einmal: Dein Vorname ist awesome 😉

    Dein nächstes Projekt finde ich interessant aus mehreren Blickwinkeln. Hauptsächlich aber aus dem, dass ich aktuell in dem Business bin, dass du aufbauen willst: KaaS – Knowledge as a Service.

    Wie du habe auch ich das Manko identifiziert, dass die Menschen zwar glauben, sie brauchen wissen, aber in den meisten Fällen scheitert es an der finalen Umsetzung.

    Eine der größten Herausforderungen in diesem Modell habe ich jedoch dabei entdeckt, die Community bzw. Mitglieder in Bewegung zu bringen und dort zu halten auch tatsächlich am Live Aspekt (deinen Coachings) dran zu bleiben.

    Die einen arbeiten mit Gamification um das Engagement aufrecht zu erhalten, die anderen bieten die Chance „Einzelcoachings“ zu ergattern, uvm. Ich selbst habe den Weg über Community Building funktioniert und auch das funktionierte nur begrenzt wie gewünscht.

    Ich kenne sehr große Plattformen, die mit dem gleichen Problem kämpfen. Ich bin gespannt zu sehen, welche Strategien du dir hierzu überlegt hast.

    • Yeah, genauso awesome wie dein Vorname! 😀

      KaaS – Knowledge as a Service… hört sich auch geil an.

      Aber ja, genau in die Richtung wird es gehen und ich sehe das mit dem Umsetzungsproblem wie du. Nicht gerade einfach zu lösen. Deshalb… lassen wir uns überraschen 😉

      Best,
      Sebastian

      • Haha 😉

        Das mit dem KaaS war witzig. Da dachte ich mir „Wow, jetzt hast du wieder eine kreative Leistung hingelegt mit dem Wort“ aber tatsächlich gibt’s den Ausdruck wirklich.

        Lass uns da gern einmal dazu skypen. Wenn du in der Richtung etwas aufbaust haben wir eine gemeinsame Zielgruppe, die sich gut ergänzt.

        Bei mir lernen Infopreneure, Speaker, Trainer, Coaches und Berater (sprich: Wissensdienstleister) wie sie ihre Message in hochwertige Produkte und Dienstleistungen verpacken und authentisch vermarkten um mehr Kunden zu erreichen.

        Viele von denen möchten die Kontrolle und Skills für ihre Internetpräsenz selbst haben, brauchen aber da jemanden, der sie an die Hand nimmt und wo sie nicht jeden x-beliebigen Kurs kaufen müssen, um sich die Komponenten zusammen zu klauben.

        Schick mir gern eine E-Mail und wir sehen uns an was uns einfällt.

        Sebastian

  • Sebastian Vogg

    Hi Sebastian,

    ich stimme meinem Vorredner bzgl. dem Vornamen natürlich genauso zu! 😀

    Richtig cooler Beitrag zu dem SaaS Thema.

    Das mit den Infoprodukten ist einfach nur schade. Verkaufen kann man sie, aber welchen Mehrwert bringt es für die Kunden, wenn es keiner umsetzt? Ich wünsch dir maximalen Erfolg bei deiner neuen Challenge!

    Sebastian

  • Pierre Wehinger

    Hey Sebastian,

    toller Beitrag! Ich finde deine Learnings sehr interessant und kann dir da in den ersten beiden Punkten nur vollkommen zustimmen. Finde es cool wie offen du schreibst und sehe einige parallelen zu mir im Support Camp.

    Viel Erfolg bei deinem neuen Projekt!

    Pierre

    • Hi Pierre,
      vielen Dank, ich wünsche dir auch viel Erfolg mit Support Camp.

      Grüße, Sebastian

  • Juego Ray

    Cooler Beitrag und vor allem gute Idee wie man gesehen hat funktioniert es.

    Meine Kritik am neuen Plan

    Das ist ein komplett anderes Geschäftsmodell. Das was du angeboten hast war Outsourcing, Punkt. Nun stellst du den Leuten aber wissen zur Verfügung welches man selbst im Internet findet und verlangst das sie es selbst machen und noch dafür bezahlen, das ist kein Outsourcing mehr. Ich kenne das selbst, wenn ich selbst Sachen nicht kann, will ich jemanden haben der das für mich schnell und unkompliziert erledigt damit ich meine Zeit für wichtigere Dinge verwenden kann. Kommt derjenige mir jetzt mit ich erklär die wie das geht, gehe ich zum nächsten Anbieter. Ich will nicht wissen wie es geht! Ich will jemand der es für mich macht!

    Eventuell überlegst du dir dein altes Konzept nochmal, denn das ist wirklich was.

    LG

    • Hi Juego,

      erstmal vielen Dank für dein Feedback und deine Kritik am neuen Plan!

      Ich finde es gut, dass du das ansprichst. Es ist mir bewusst, dass ich mit dem Online Kurs z.B. keine direkte Problemlösung mehr anbiete und somit eine andere Zielgruppe anspreche…

      Ich würde dir gerne eine ausführliche Antwort geben, allerdings will ich dieses Problem im nächsten Beitrag angehen und werde da meinen Plan ausführlicher erklären.

      Ich hoffe du bist dann auch wieder am Start!

      Beste Grüße,
      Sebastian